Die Methodik

Die Hunter-ID Methodik

3 strukturierte Stufen zur Prototype-ID. Jeder Schritt ist gamifiziert durch Hunter-ID Karten und erfordert klaren Proof, bevor es weitergeht.

Modul A - 1 Tag

Schritt 1: Pain Point definieren

Bevor KI ins Spiel kommt, muss das Problem klar sein. In diesem Modul wird der Pain Point messbar gemacht, der Scope geschnitten und Ownership geklart. Das Ergebnis ist eine fundierte Go/No-Go Entscheidung.

  • 1
    Problem messbar machen Quantifizieren Sie den Impact: Zeit, Kosten, Fehlerquote, Kundenzufriedenheit.
  • 2
    Scope schneiden Definieren Sie klare Grenzen: Was ist drin, was ist draussen?
  • 3
    Ownership klaren Wer ist verantwortlich? Wer entscheidet? Wer tragt das Risiko?
  • 4
    Go/No-Go Entscheidung Basierend auf klaren Kriterien: Weitermachen oder stoppen.

Beispiel-Quests

HUNT-PROBLEM-IMPACT HUNT-SCOPE-CUT HUNT-OWNERSHIP HUNT-GO-NOGO HUNT-STAKEHOLDER-MAP
Modul B - 2 Tage Retreat

Schritt 2: Context Engineering

Context Engineering ist der Schlussel zu reproduzierbaren KI-Ergebnissen. In diesem intensiven 2-Tages-Retreat bauen Sie ein mentales Modell auf und definieren alle Context-Bausteine strukturiert.

  • 1
    Mentales Modell aufbauen Verstehen Sie, wie KI denkt und welche Inputs sie braucht.
  • 2
    Context-Bausteine definieren Rolle, Ziel, Rahmen, Input und Output strukturiert festlegen.
  • 3
    Datenquellen identifizieren Welche Daten braucht die KI? Woher kommen sie? Wie aktuell sind sie?
  • 4
    Reproduzierbare Ergebnisse Testen und validieren: Gleicher Input = Gleicher Output.

Beispiel-Quests

HUNT-KNOWLEDGE-SOURCE HUNT-CONTEXT-REQUIREMENTS HUNT-ROLE-DEFINITION HUNT-OUTPUT-STANDARD HUNT-VALIDATION-TEST
Modul C+D - 3-6 Tage

Schritt 3: Memory Engineering + Prototype Gate

Der kritischste Schritt: Memory Governance und das Prototype Gate. Hier entscheiden Sie, was die KI "merken" soll, definieren Verfallslogiken und durchlaufen die finale Checkliste vor dem Prototyp.

  • 1
    Merken vs. Rekonstruieren Was soll persistent gespeichert werden? Was wird bei Bedarf neu abgerufen?
  • 2
    Verfallslogik definieren Wie lange ist Information gultig? Wann muss sie aktualisiert werden?
  • 3
    Zugriff und Risiko Wer darf auf Memory zugreifen? Welche Risiken entstehen durch falsches Wissen?
  • 4
    Prototype Gate Checklist Alle Kriterien erfullt? Alle Nachweise erbracht? Dann: Gate OPEN.

Beispiel-Quests

HUNT-MEMORY-DECISION HUNT-MEMORY-RISK HUNT-EXIT-CRITERIA HUNT-DECAY-LOGIC HUNT-ACCESS-CONTROL
Das Kartensystem

Das Hunter-ID Kartensystem

14 Hunter-ID Karten strukturieren Ihren Weg zum Prototyp. Jede Karte gehort zu einer Kategorie und erfordert spezifische Nachweise.

14 Karten in 6 Kategorien
Offnend
Blau
Killer
Rot
Scope
Gelb
Entscheidung
Grun
Memory
Violett
Notbremse
Grau

Jede Kategorie hat eine spezifische Funktion im Workshop-Prozess. Die Karten werden schrittweise freigeschaltet und erfordern klare Nachweise, bevor die nachste Phase beginnt.

Gamification

So funktioniert das Quest-System

Hunt the ID nutzt Gamification-Elemente, um Fortschritt sichtbar zu machen und klare Ziele zu definieren.

Q

Quest System

Jede Aufgabe ist eine Quest mit klarem Ziel und Erfolgskriterien. Abgeschlossene Quests schalten neue Hunter-ID Karten frei und erhohen Ihren Readiness Score.

%

Readiness Score

Der Readiness Score (0-100) zeigt Ihren Fortschritt auf dem Weg zum Prototyp. Er basiert auf abgeschlossenen Quests, validierten Karten und erfullten Kriterien.

G

Prototype Gate

Das Gate ist der finale Checkpoint. Erst wenn alle kritischen Karten grun sind und der Readiness Score hoch genug ist, wird die Prototype-ID freigeschaltet.

Nachster Schritt

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